Schweden ohne Knäckebrot? Kaum vorstellbar. Das schwedische Familienunternehmen Leksands hat sich auf die Herstellung des traditionellen Knusper-Snacks spezialisiert und verwendet Rohstoffe aus der Region, vom Roggenmehl bis hin zum Wasser aus der eigenen Quelle.
Schwedischer Klassiker in Familienhand
Seit 1817 besteht der Familienbetrieb, der den Klassiker seiner Heimat herstellt und vermarktet. Die Bäckerei wird in der sechsten Generation im schwedischen Örtchen Leksands geführt, wo das Unternehmen auch einst gegründet wurde.

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Trendbox entdeckenQualitätsanspruch von Leksands: Natürlich und regional
Das ursprüngliche Rezept des schwedischen Export-Schlagers ist sehr einfach: Vollkornroggenmehl, Hefe, Salz und Wasser. Die Philosophie von Leksands ist ebenso simpel: Sie backen aus dem, worauf sie sich verlassen können. In der Praxis bedeutet das Inhaltsstoffe, die so nah wie möglich an der Bäckerei gedeihen. Eine echte Besonderheit ist das Wasser: Leksands bezieht es aus einer eigenen Quelle, die unter der Bäckerei verläuft.

Vollkorn: Roggen für den Knäckeklassiker
Knäckebrot aus Roggenmehl ist das beliebteste Knäcke bei den Schweden. Mit einem kleinen Anteil Roggenmalz wird der Geschmack des Klassikers zusätzlich verfeinert. Vollkornmehl gibt dem Knäckebrot seinen kräftigen, herzhaften Charakter.
Stand heute
Leksands gibt es weiterhin. Laut eigener Webseite beginnt die Geschichte des Knäckebrots 1817 und das Brot wird immer mit Wasser aus der eigenen Quelle gebacken. Im Onlineshop gibt es neben verschiedenen Knäckebrotsorten auch Aufbewahrungsboxen für Knäckebrot, Kleidung und Reitsportartikel. Eine Bio-Variante, das Leksands Bio Schwedisches Vollkorn Knäckebrot, wird nach Händlerangaben auch in Deutschland verkauft (Stand Oktober 2026).

Mehr über Leksands
Sortiment und Onlineshop findest du bei Leksands. Mehr Entdeckungen für den Genuss gibt es bei Trendbox.




