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GEPA – The Fair Trade Company: Für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt

Die GEPA ist mehr als nur eine Handelsorganisation: Sie ist eine Bewegung, die sich für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt einsetzt.

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GEPA – The Fair Trade Company: Für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt

Die GEPA ist mehr als nur eine Handelsorganisation. Sie ist eine Bewegung, die sich für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt einsetzt. Mit einem bewussten Lebensstil können wir alle eine Menge bewirken, von kleinen Schritten bis hin zu großen Taten. Die GEPA geht noch einen Schritt weiter, denn sie lebt das Motto „fair+“ und setzt sich über die allgemeinen Fair-Handelskriterien hinaus für höchste Qualität, faire Bezahlung und Nachverfolgbarkeit der Produktionskette ein. In diesem Beitrag gehen wir näher auf die GEPA und ihre engagierte Arbeit im Bereich des fairen Handels ein.

Die Ursprünge der GEPA: Eine Vision des Wandels

Die Geschichte der GEPA reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, als eine Gruppe engagierter Menschen in Deutschland erkannte, dass der internationale Handel oft von Ungerechtigkeit und Ausbeutung geprägt war. Sie hatten eine Vision, eine Vision von einer Welt, in der der Handel fair und nachhaltig sein könnte. Diese Vision führte zur Gründung der GEPA im Jahr 1975. Von Anfang an war die GEPA bestrebt, den Fair-Trade-Gedanken in Deutschland und weltweit zu fördern.

Die Fair-Handelsbewegung hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, und die GEPA war von Anfang an ein Vorreiter in diesem Bereich. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein der Verbraucher*innen für fairen und kritischen Konsum zu schärfen. Weltläden und Aktionsgruppen sind wichtige Partner der GEPA, um gemeinsam das konventionelle Handelsgeschehen herauszufordern und positive Veränderungen voranzutreiben.

Die Ursprünge der GEPA: Eine Vision des Wandels

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Kaffee, Kakao und Schokolade: Genuss mit sozialer Verantwortung

Die Produkte, die die GEPA anbietet, sind nicht nur Genussmittel, sondern auch Ausdruck sozialer Verantwortung und nachhaltigen Handels. Beginnen wir mit dem Original des fairen Handels – dem „Bio Café Orgánico“. Seit seiner Einführung im Jahr 1986 hat dieser Kaffee eine wegweisende Rolle gespielt. Er war der erste faire Bio-Kaffee und steht für einen transparenten und direkten Handel. Doch Kaffee ist nicht nur ein Genussmittel, er ist auch politisch. Die GEPA fordert uns auf, eine bewusste Wahl zu treffen und uns für fair gehandelten Kaffee zu entscheiden, denn diese Entscheidung macht einen Unterschied für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern weltweit, für unsere Umwelt und für das Klima.

Kakao und Schokolade sind weitere Produkte, bei denen die GEPA ihre Prinzipien des fairen Handels und der Nachhaltigkeit konsequent umsetzt. Die GEPA verfolgt einen Ansatz, bei dem Qualität und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen. Die meisten ihrer Schokoladen stammen aus ökologischem Anbau mit EU-Bio-Siegel oder zusätzlich dem Naturland-Zeichen. Dies garantiert nicht nur köstlichen Genuss, sondern auch den Schutz der Umwelt.

Kaffee, Kakao und Schokolade: Genuss mit sozialer Verantwortung

Warum die GEPA auf Palmöl setzt

Die Entscheidung der GEPA, Palmöl weiterhin einzusetzen, mag auf den ersten Blick überraschend erscheinen, da Palmöl oft mit Umweltproblemen in Verbindung gebracht wird. Doch die GEPA hat sich bewusst für den Einsatz von Palmöl entschieden, allerdings unter strengen Auflagen. Die Organisation bezieht ihr Palmfett von Partnerorganisationen wie Serendipalm in Ghana, die es ökologisch und fair anbauen. Der Schlüssel liegt in der Art des Anbaus. Bei Serendipalm wird kein Regenwald gerodet, und die Organisation setzt nicht nur auf faire Produktion, sondern verwirklicht auch verschiedene soziale Projekte.

Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von Palmöl in GEPA-Produkten eine hohe Fair-Handelsquote von bis zu 100 Prozent. Das bedeutet, dass sowohl die Hersteller als auch die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern fair entlohnt werden. Die GEPA hat sich dafür entschieden, die Probleme im Zusammenhang mit Palmöl durch verantwortungsvollen Anbau und Handel anzugehen, anstatt den Rohstoff vollständig zu boykottieren. Dieser Ansatz zeigt, dass die GEPA nicht nur qualitativ hochwertige Produkte anbietet, sondern auch einen Schritt weiter geht, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu gestalten.

Warum die GEPA auf Palmöl setzt

Produkte

  • Kaffee und Tee
  • Schokolade, Snacks und Honig
  • Weltküche und Wein
  • Accessoires, Einrichtungsgegenstände und Homewear

Stand heute: Das Zeichen fair+ entfällt

Wegen der EU-Richtlinie EmpCo, die ab dem 27. September 2026 nur noch Siegel auf Basis unabhängiger, extern geprüfter Zertifizierungssysteme erlaubt, verzichtet die GEPA auf ihr eigenes Zeichen „fair+“. Seit Juli 2026 kommen Lebensmittel ohne das Zeichen oder mit überklebtem Zeichen in den Handel. Produktqualitäten, Rohwaren und Rezepturen bleiben laut GEPA unverändert, ebenso die Fairtrade-Zertifizierung durch FLOCERT (GEPA zu EmpCo, Stand September 2026).

Mehr über die GEPA

Hintergründe zum fairen Handel findest du bei der GEPA, das Sortiment im GEPA-Shop. Weitere Entdeckungen gibt es in unserer Kollektion vegane Produkte und in der Foodbox.

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